Anfragen ab der ersten Woche
SEO braucht Monate. Wenn du jetzt Aufträge brauchst, sind Anzeigen der schnellere Weg: Du erscheinst genau dann, wenn jemand nach deiner Leistung sucht, und zahlst erst, wenn er klickt.
Wie eine Anzeige funktioniert
Google Ads klingt kompliziert, ist im Kern aber eine Versteigerung, die millionenfach am Tag abläuft, jedes Mal, wenn jemand etwas sucht. Wer sie versteht, sieht auch, warum „einfach mehr bieten“ nicht die Antwort ist.
Du wählst die Suchbegriffe
Du legst fest, bei welchen Suchen deine Anzeige mitmacht, etwa „Fliesenleger Schärding“. Sucht niemand danach, läuft auch keine Anzeige und es kostet nichts.
- Suchbegriff
- Region
- Uhrzeit
Google versteigert den Platz
Für jede einzelne Suche läuft eine Blitzauktion unter allen, die auf diesen Begriff bieten. Du sagst, was dir ein Klick höchstens wert ist. Das entscheidet mit, wer oben steht.
- Auktion
- Gebot
- Höchstpreis
Bezahlt wird pro Klick
Kosten fallen nur an, wenn jemand wirklich klickt, nicht fürs bloße Anzeigen. Und meist zahlst du weniger als dein Höchstgebot: nur so viel, wie nötig ist, um vor dem Nächsten zu stehen.
- Klickpreis (CPC)
- kein Klick, keine Kosten
Qualität schlägt Budget
Google bewertet, wie gut Anzeige und Zielseite zur Suche passen. Eine passende Anzeige steht mit weniger Gebot höher als eine schlechte mit mehr. Deshalb entscheidet nicht allein, wer am meisten zahlt.
- Qualitätsfaktor
- Zielseite
- Anzeigentext
Wohin dein Geld geht
Bei Google Ads gibt es zwei Posten: das Budget, das direkt an Google geht, und meine Arbeit. Beide sollst du getrennt sehen können, damit du jederzeit weißt, was wofür ausgegeben wird.
Das Budget legst du fest, nicht ich. Es läuft über dein eigenes Google-Konto, du siehst jeden Klick und jeden Euro. Und wenn du aufhören willst, drehst du den Hahn selbst zu.
Das Werbekonto läuft auf deinen Namen und deine Zahlungsdaten. Ich arbeite darin, aber ich halte es nicht fest.
Du gibst das Limit vor. Google gibt im Monat nie mehr aus als dein Budget, und wir starten klein genug, um Lehrgeld zu sparen.
Meine Betreuung ist ein fester Monatsbetrag, kein Anteil an deinem Budget. So habe ich keinen Grund, dir höhere Ausgaben zu empfehlen.
Einen Bericht im Monat: wonach gesucht wurde, was geklickt wurde, was zu einer Anfrage geführt hat und was ich abgeschaltet habe.
So entsteht eine Kampagne
Eine Kampagne ist kein Formular, das man ausfüllt. Der größte Teil der Arbeit passiert, bevor die erste Anzeige läuft, und danach jede Woche ein Stück.
Suchbegriffe mit Kaufabsicht
Nicht jeder Suchende will kaufen. Ich trenne die Begriffe, hinter denen ein Auftrag steckt, von denen, die nur Neugier sind, und schließe den Rest aktiv aus.
- Recherche
- Ausschlussliste
- Regionen
- Uhrzeiten
Anzeige und Zielseite gehören zusammen
Die beste Anzeige nützt nichts, wenn die Seite dahinter etwas anderes verspricht. Beides wird auf dieselbe Frage gebaut, sonst klickt jemand und ist sofort wieder weg.
- Anzeigentexte
- Zielseite
- Erweiterungen
- Anruf-Button
Messen, was zählt
Ohne Messung ist jede Optimierung geraten. Ich richte ein, dass Anrufe, ausgefüllte Formulare und Klicks auf deine E-Mail-Adresse gezählt werden.
- Conversion-Tracking
- Anrufe
- Formulare
- Berichte
Wöchentlich nachschärfen
Ich sehe mir an, welche Suchanfragen deine Anzeigen wirklich ausgelöst haben, schalte ab, was nur kostet, und lege dort nach, wo Anfragen entstehen.
- Suchanfragen
- Gebote
- Budget
- Anzeigentests
Was ich nicht mache
So arbeite ich
- Fester Betrag für die Betreuung, unabhängig von der Höhe deines Budgets
- Dein eigenes Werbekonto, auf deinen Namen, mit deinen Zugängen
- Ein Bericht im Monat in verständlicher Sprache statt eines Zahlenfriedhofs
- Klare Laufzeit: 24 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar
Das mache ich nicht
- Prozente vom Werbebudget verrechnen. Das belohnt hohe Ausgaben, nicht gute Ergebnisse
- Kampagnen auf Autopilot laufen lassen und den Bericht automatisch verschicken
- Klicks als Erfolg verkaufen. Zählen tun Anfragen
- Anzeigen empfehlen, wenn die Zielseite dahinter noch nicht überzeugt
Wenn deine Website Besucher nicht zu Anfragen macht, verbrennt jede Anzeige Geld. In dem Fall sage ich dir das im Erstgespräch, statt eine Kampagne zu starten.
Zu Google Ads
Sehen wir uns deine Zahlen an
Im Erstgespräch schauen wir, was ein Klick in deiner Branche kostet und ob sich Anzeigen für dich rechnen. Kostenlos, und wenn die Antwort nein ist, sage ich das.